„Das Virus ist ja nicht in Ischgl entstanden“

Café Semiosis zu Tiroler Tiroler Netzwerken, den politischen Strukturen und #ischglgate.

Mit Markus Sint (Liste Fritz), Sebastian Reinfeldt und einigen Überraschungsgästen.


Ischgl 2020 – eine Blaupause des Behördenversagens

Im März 2020 begann die Pandemie auch in Österreich. Dieses Ereignis wird mit dem Tiroler Winterskiort Ischgl verbunden. Nicht, weil Corona dort zum ersten Mal in Österreich aufgetaucht wäre. Oder weil es gar dort entstanden wäre, wie Landeshauptmann Platter immer wieder suggeriert.

Sondern, weil dort ein Behördenversagen zutage trat, das sich später in verschiedenen Facetten auch in anderen Orten wiederholt hat. Die Bevölkerung und die Gäste wurde nämlich nicht ausreichend geschützt. Nur zu oft stachen andere Interessen die des Gesundheitsschutzes aus.

Die Ereignisse von Ischgl haben einen Vorteil. Sie sind mittlerweile gut aufgearbeitet. Wie in einem Brennglas lassen sich die Defizite erkennen (und hoffentlich bis zur nächsten Pandemie beheben). Der Journalist Sebastian Reinfeldt hat zur Aufklärung einen Beitrag geleistet. Die oppositionelle Liste Fritz im Tiroler Landtag ebenso. Daher wird der Landtagsabgeordnete Markus Sint einen Einblick in die Tiroler Politik geben. Und Sebastian Reinfeldt über den Stand der Aufklärung und der juristischen Verfahren berichten.

Außerdem haben sich noch fachkundige Überraschungsgäste angekündigt. Tune in!

Der Link

Wir halten dieses Café Semiosis online und damit Omikron ab.

Café Semiosis lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: Cafe Semiosis: Die Tiroler Netzwerke und Ischglgate
Uhrzeit: Dienstag, 21.Dezember 2021, 18:00 Wiener Zeit

Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/83548738381?pwd=SVF2MEYyMXErbjFxUUpTLzJQbzlkQT09

Meeting-ID: 835 4873 8381
Kenncode: 680093

Die beiden Gäste werden kurz und knackig berichten. Dann freuen wir uns über Fragen und Kommentare.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.