Iranische Sportlerkarrieren im Kampf für Demokratie

Titelbild Magazin Arash

Seit der Machtergreifung der islamischen Republik im Iran hält die gezwungene und freiwillige Migration von Sportlerinnen und Sportlern aus dem Iran nach Europa – aber auch in andere Länder der Welt – an. Es handelt sich um alle Sportarten. Sie flüchteten dorthin, wo es eine Exilcommunity gab oder wo Verwandte oder Bekannte lebten. Die meisten der Sportlerinnen und Sportler sind vergessen worden. Mitunter erinnert wenigstens ein Wikipedia-Eintrag an sie. Das Regime macht sie vergessen. In den Aufnahmeländern bleiben sie oft gänzlich unbekannt. Wir veröffentlichen eine Erinnerung an vergessene männliche Sportler, die mit ihrer Karriere für die Demokratie bezahlt haben – von Mehdi Jafari Gorzini.


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