Nach Pflege und Tod der Mutter: Zwei Kinder und ihr Vater sind in Not

Uns hat ein Hilferuf erreicht. Ehrlich gesagt, so etwas haben wir noch nie gemacht. Wir hatten zuvor nicht genug Reichweite. Und eigentlich haben wir einen Sozialstaat für solche Fälle. Eigentlich. Dennoch ist die (unverschuldete) Not oft groß.

Nun probieren wir es einfach. Wir schildern euch die Lage. Helfen in dieser großen Not kann wohl nur die Zivilgesellschaft. Unsere Leserin @NemethUlli, von der die Informationen kommen, bittet für eine befreundete burgenländische Familie um Hilfe. Wir erzählen kurz deren Geschichte und hoffen auf eure Hilfe.


Familien-Armut nach Pflege

Ein Familienmitglied wird schwer krank. Die Mutter hat Krebs, seit drei Jahren. Der Vater arbeitet als Getränkelieferant. Neben der Arbeit hat er sich aufopfernd um sie gekümmert. Zudem haben sie ein altes Haus übernommen, das kaum bewohnbar ist.

Nun ist die Mutter leider an ihrer Krankheit gestorben. Zurück bleiben der Vater, zwei Kinder im Alter von elf und zwölf Jahren – und nur Schulden. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Zuerst also das Notwendigste wie Kleidung und ein Platz zum Schlafen.

Die Not ist groß

Jeder Euro zählt. Akut geht es darum, dass zwei Kinder dringend neue Betten und Kleidung brauchen.

Dafür gibt es jetzt ein Spendenkonto. IBAN AT82 5100 0910 3259 6400. Kontoinhaber: Harald Bauer, Kennwort: Sophie und Maximilian.

Do your magic!

Traueranzeige und Spendenaufruf

Fotonachweis: Armutskonferenz 2017. https://www.armutskonferenz.at/news/news-2017/armutskonferenz-an-regierungsverhandler-armut-bekaempfen-nicht-die-armen.html


Unser Hintergrund zur Pflegekrise: zu viel „dry powder“ und zu viel Arbeit

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